3 Fragen an Cécile Engelen-Di Todaro
Cécile lebt seit fast 25 Jahren in Berlin, hat deutsch-niederländische Wurzeln und einen italienischen Mann. Sie hat Kunstgeschichte und Romanistik studiert, bald einen zweiten Uni-Abschluss in Demokratiepädagogik, 20 Jahre Erfahrung aus der Kommunikationsbranche, davon sechseinhalb Jahre in einer Digitalagentur, und sucht schon lange nach Antworten auf die Frage, wie das Bildungssystem auf die umwälzenden und rasanten Dynamiken der Kultur der Digitalität reagieren kann.
Was machst Du bei der Bürgerstiftung Berlin und seit wann? Ich bin seit Januar 2026 im Team der Bürgerstiftung Berlin, um das Projekt @digitalfit inhaltlich weiterzuentwickeln. In meiner Verantwortung liegt die Leitung des Projekts, dessen Koordination und ab Herbst auch die Durchführung von Medienbildungs-Workshops in Berliner (Grund-)Schulen.
Was begeistert Dich an Deiner Tätigkeit? Ganz klar: Die Aufgabe, Kinder auf ihrem Weg zu digitalmündigen Bürger*innen und verantwortungsvollen Gestalter*innen ihrer Welt zu begleiten, ist der beste Job, den ich mir vorstellen kann. Und das Spannende wird sein, dass es dabei immer neue Themen geben wird, über die es mit den Kindern zu reflektieren gilt. Ganz nah am Puls der Zeit sein, mit und für die Kinder, dafür kann ich mich sehr begeistern.
Was war Deine bisher schönste Erfahrung? Ich darf hier gestalten, mit ganz viel Vertrauen und Freiräumen und das mit außerordentlich engagierten Menschen, die die gleichen Werte teilen und an Veränderung glauben. (cb) |